Gedenken und Gedanken zum Terror
vom 11. September
2001![]()

Nach Gedenkgottesdiensten, nach Lichteraktionen und vielem mehr was
wir an Solodaritätserklärungen und Trauer erlebt und begangen haben, haben wir
bemerkt,--- das wir doch noch nicht mit den Vorfällen abgeschlossen haben -- mit den
Ereignissen des 11. September 2001. Das Leben geht weiter - ein toller Satz -
stimmt schon - für Feuerwehrleute wie uns leider nicht - hier gilt.... solange ich nicht
die Zeit finde wieder in mich zu kehren und darüber nachzudenken. --- Wie auch ---
wir werden zugeschüttet von Wahrheiten und Unwahrheiten (wer kann das verifizieren
???!!!) Man kann nur vertrauen. So wie andere uns vertrauen das wir im Einsatz
das richtige tun.
Hoffen wir nur das sich die Voraussagen und die
Pressemeldungen zu neuen Anschlägen, Vergeltungsandrohungen im Falle von Vergeltung----
hoffen wir das sich die Vorwarnungen und Voraussagen nicht verwirklichen ! ! !

Es schürt den Haß und die Vergeltung. Brauchst Du das ??? --- Wir nicht. Außerdem,- hoffen wir das die folgenden Reaktionen, wenn auch deutlich, ebenso mit Besonnenheit und klarem Verstand auf Grundlage eindeutiger Beweislagen durchgeführt werden.

Unsere Gedanken sind zutiefst -- immer noch mit denen die Ihre Mütter,- Väter,- Männer,- Frauen oder Söhne und Töchter --- als Retter bei diesen unglaublichen Terrorangriffen verloren haben - oder - genau wie wir --- die Hoffnung nicht aufgeben wollen. . . . . Findet Ihr nicht -- das die Menschen um Euch herum viel freundlicher und netter - sowie besonnener geworden sind ???? Beobachtet es einmal ---- Dieser 11. September 2001 ist einfach nicht mehr aus dem Gedächtnis zu streichen. Wir können nicht damit abschliessen. Bedarf es wirklich einer solchen abartigen Tat um die Einsicht vieler zu erlangen ??






Wir trauern um die Verstorbenen und die Verletzten,---- wir fühlen mit den Hinterbliebenen. Speziell nach dem Gedenkgottesdienst der Feuerwehren Hückelhoven und Erkelenz.........Es ist unbeschreiblich was unsere aktiven Helferfreunde in den Staaten derzeit erleben und leisten - wenn es auch schwer zu verstehen ist - wir können es Euch nachfühlen und würden gleiches tun. Ihr habt einen Job erfüllt, den jeder freiwillige Helfer uneigenützig und selbstverständlich leistet und leisten würde. Ihr habt Euren Job erledigt,- eine Aufgabe stellvertretend für alle Feuerwehrleute weltweit.




Haltet durch - wir alle sind in Gedanken bei Euch.
Danke
